Die Heilkraft der Erde spüren

An den Stellen, an denen die Erde gesund ist und wo Erdströme besondere Kräfte aktivieren, heilt die Natur auch uns Menschen. Solche Orte sind z.B. die heilende Luft in Höhlen (beispielsweise Tropfsteinhöhlen), mineralhaltige Quellen, ... an solchen Orten stehen übrigens auch häufig Kultstätten, denn es sind Orte der Kraft.
Mit Hilfe der Erdung kann man sich jedesmal, wenn man sich im Ungleichgewicht fühlt und nicht im Einklang mit sich und seiner Umwelt ist, selbst helfen. Mit dieser Übung könnt ihr auch leicht die heilenden Kräfte der Erde spüren.
An Kultstätten und Orten der Kraft ist die Energie besonders intensiv, weil z.B. kosmische Energien an diesem Ort gebündelt auf die Erde treffen - von diesen Orten fühlten sich die Menschen schon immer angezogen und häufig wurden sie als heilige Stätten verehrt.
Eine weitere Möglichkeit, wie ein solcher Kraftort entsteht, ist folgende: Wenn sich an einem Ort über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende hinweg Menschen zum Feiern und fröhlichem Zusammensein trafen, prägt sich diese Stimmung in das "Netz des Lebens" ein und dies macht diese Orte auch heute noch zu Kultstätten.
Ein ganz bekannter derartiger Ort ist Stonehenge (unter diesem Begriff sollte sich jede Hexe etwas vorstellen können) in England. Dabei handelt es sich um eine Art steinernes Mandala mitten in der Landschaft. Stonehenge ist ein Kreis aus 30 Steinsäulen, wobei jede Säule 4 Meter hoch ist. Erbaut wurde Stonehenge vor 5000 Jahren. Höchstwahrscheinlich nutzten die Leute dieses Monument damals zur Kalenderbestimmung und Himmelsbeobachtung.